Geschichte

1996 hatten 3 verrückte Hühner die Idee im südlichsten Teil des Glarnerlandes eine Guggenmusik zu gründen...

Marlies Bissig, Lisä Müller und Denise Zweifel können seitdem als die Mütter der Tümpelgumper betitelt werden. Sie haben mit einer Flyer-Aktion (damals noch auf Papier - nix Facebook) auf eine "Informationsveranstaltung" aufmerksam gemacht. Überraschend viele Interessenten haben sich dann tatsächlich im Gnöss eingefunden. Im Mai 1996 hat in der Folge tatsächlich die Gründungsversammlung stattgefunden und unser Verein wurde aus einen blöden Spruch (von wem wohl... ja genau: Jack d.G. Aebli!)  heraus "Tümpelgumper Linthal" getauft. Als wichtigstes und erstes Vorstands-Mitglied  hat sich Hansruedi "Schang" Schiesser für das Präsidentenamt zur Verfügung gestellt. Er wurde in seiner Tätigkeit umrahmt von einem engagierten Vorstand. Nach ungefähr dem vierten Anlauf haben wir dann auch einen Obergugger (MuLei) verpflichten können, der aus den ca. 30 Küken eine ausgewachsene Entenschar gemacht hat. Wir haben Daniel Schwab viel zu verdanken - nicht nur musikalisch. So konnten wir im Jahr 2007 unser 11jähriges Bestehen - mittlerweile unter der muskalischen Leitung von Christoph "Gutschi" Gutscher - mit einer gelungengen Party feiern. Darauf folgte Res Aschwanden als Mulei.

An dieser Stelle seien auch unsere Ehrenmitglieder erwähnt:


Andrea Zweifel
Christof Gutscher
Daniel Schwab
Elsbeth Ronner
Hansruedi Schiesser
Jakob Aebli
Michi Arrigo
Res Aschwanden
Roland Wichser


Tja, da stehen wir nun... die Tümpelgumper Linthal, 2016 mit einem neuen Gwändli und dem Motto:

20 Jahr glüggli Tümpi!

Ja dänn, Prost! - oder à la Tümpis   ...Santé - Yiiiihaaa!